Es sind gleich drei Modelle, die die Olympus Micro Four Thirds Reihe erweitern sollen. Dabei handelt es sich um die Olympus E-PM1, Olympus E-PL3 und Olympus E-P3. Alle drei Neuzugänge arbeiten bei der AF-Messung mit 33 Feldern. Alternativ kann der Nutzer aber auch eine Messung mit neun Feldern oder mit einzelnen Feldern durchführen lassen.
Als Bildwandler wird bei den Kameras Olympus E-PM1, Olympus E-PL3 und Olympus E-P3 ein TruePic-VI Bildprozessor eingesetzt. Die Lichtempfindlichkeit der neuen Systemkameras reicht bis ISO 12.800. Der CMOS-Sensor bietet für Fotos eine Auflösung von maximal zölf Millionen Bildpunkten an und kann Videos in Full HD mit 1.920 mal 1.080 Bildpunkten in i-Qualität aufzeichnen.
Bemerkenswert ist die Auslesefrequenz des Sensors. Er wird für die Olympus E-PM1, Olympus E-PL3 und Olympus E-P3 mit 120 Bits pro Sekunde angegeben. Dadurch kann auch die Arbeitsgeschwindigkeit des Autofokus erheblich gesteigert werden. Die Neulinge der Olympus Micro Four Thirds Reihe sind mit einem Bajonettverschluss für die Nutzung von Wechselobjektiven ausgestattet und verfügen über einen integrierten Bildstabilisator.
Zum Preis von 950 Euro wird beispielsweise die Olympus E-P3 mit ihrem metallenen Gehäuse im Retrodesign zu haben sein. Sie verfügt über einen austauschbaren Handgriff und bietet Bildvorschau und Bedienung über einen drei Zoll großen OLED-Touchscreen an. Bei allen drei Modellen der Olympus Micro Four Thirds Reihe wurde das Bedienermenü komplett überarbeitet.


Author: fabio
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