Ähnlich wie Sonys NEX Reihe ist die Lumix GF3 eine sogenannte Systemkamera, dessen Objektive mit entsprechenden Wechselobjektiven bestückt werden können. Diese Art von Kameras stellen eine Alternative zu den handlichen Kompaktkameras und den professionellen DSLR Kameras dar und liegen auch preislich zwischen den beiden Arten.
Eine Systemkamera vereint sozusagen die Flexibilität der Spiegelreflex und die einfache Handhabung mit dem kompakten Maßen der Kompaktkameras und ist dabei relativ einfach zu handhaben.
Panasonics Lumix GF3 ist ein derartiges Modell und schnitt im Test mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ab, wobei sie diese Note nicht nur von einem Tester erhielt. Neben einer sehr guten Bildqualität und ihren geringen Maßen, konnte auch die hohe Arbeitsgeschwindigkeit der GF3 punkten, sodass Schnappschüsse eher eine einfache Sache sind.
Daneben filmt die 12,1 Megapixelkamera auch Full HD Videos mit 24 Bildern /Sekunde, die dann bequem per HDMI Schnittstelle verlustfrei an einen Fernseher übertragen werden können. Auch das hochauflösende RAW Datenformat unterstützt die Kamera und mit ihrer Größe von 32,5 x 67,1 x 107,7 mm liegt sie nicht nur gut n der Hand, sondern ist dabei mit ihren 222 Gramm auch noch relativ leicht. Gespeichert wird auf einer Speicherkarte, die bis zu einer Kapazität von 64 GB (SDXC) unterstützt werden.
Abgerundet wird die Ausstattung der GF3 mit einer maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 6.400 sowie einem 3 Zoll touchfähigen Monitor auf der Geräterückseite, die die Bilder mit 640.000 Bildpunkten darstellt. Außer einem Zubehörschuh fehlt der Systemkamera nichts und mit einem fairen Preis von rund 400 Euro hat Panasonic eine Kamera entwickelt, die es zwar nicht mit der Sony NEX aufnehmen kann aber dafür auch deutlich günstiger ist.
Author: fabio
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